Spielberichte 1. Mannschaft

Auswärtssieg in Neuendorf, Lanier überrennt den FV

Am Sonntag den 30.09.2018 spielte der SV Sendelbach – Steinbach auswärts gegen den FV Langenprozelten/Neuendorf. Bereits in der 6. Minute zeigte SVSS Stürmer Daniel Lanier sein Können, in dem er einen Ball in den Lauf gespielt bekam, den gegnerischen Verteidiger überrannte und so das 0:1 schoss. Die frühe Führung tat dem SVSS gut was man im folgenden Spielverlauf merkte, die Gäste standen hinten sicher und ließen dem Gastgeber nur wenig Luft zum Spielaufbau und im eigenen Sturm setzte man den FV schon früh mit Pressing unter Druck. In der 27. Minute dann der Anschlusstreffer für SV Sendelbach-Steinbach. Nach einem Abschlag von Stammkeeper Björn Ewald nahm Daniel Lanier den Ball an und köpfte diesen über die Verteidigung der Gastgeber wodurch er anschließend seine Schnelligkeit ausnutzen konnte und sich so von den Innenverteidigern absetzte und zum 0:2 vollendete.

Die zweite Halbzeit begann im Vergleich zur ersten etwas ruhiger. Allerdings hatte der SVSS leicht die überhand und drängte den dem FV ihr Spiel auf. So dauerte es bis zur 76. Minute als Daniel Lanier nach einem schönen Zusammenspiel vom SVSS Sturm seinen Hattrick zum 0:3 machte. Die Gastgeber bis dahin nahezu Chancenlos und man spürte wie sich Unmut in der Mannschaft breit machte. Anschließend, schon 3 Minuten später, in der 79. Minute gelang es dem SVSS das Spiel endgültig für sich zu entscheiden. Tayfun Göbek nutzte die Gelegenheit einer fehlenden Absprache der Verteidigung des FV Langenprozelten/Neuendorf, holte sich den ruhenden Ball geschätzte 20 Meter vor dem Tor und lief unbedrängt auf den Torwart zu. Problemlos schoss er das 0:4 und besiegelte somit den Endspielstand

Der SVSS zeigte sich an diesem Tag von seiner besten Seite und muss nun an dieser Leistung kommenden Sonntag gegen Frammersbach II anknüpfen.

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Unglückliches Derby für den SV Sendelbach-Steinbach

Am 23.09.2018 spielte die erste Mannschaft des SVSS gegen die erste Mannschaft des FC Wiesenfeld-Halsbach in Steinbach. Insgesamt war das komplette Spiel von mehreren Zweikämpfen geprägt, was unter anderem an den acht gelben Karten – vier für den SVSS, vier für den FC Wiesenfeld-Halsbach - erkennbar ist.

Im Allgemeinen zeigte sich der SVSS vor allem in der ersten Halbzeit kämpferisch stärker und hatte dementsprechend auch mehrere Torchancen. So erspielte sich Daniel Lanier bereits in den ersten Minuten eine gute Gelegenheit heraus und passte den Ball flach, allerdings in den Rücken seines Mitspielers Tayfun Göbek, der den Ball dadurch nicht ordentlich verwerten konnte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich die gegnerische Mannschaft von ihrer besseren Seite und setzte die Verteidigung des SVSS bereits von Anfang an unter Druck. Dies führte dazu, dass der Innenverteidiger David Klamt einen anlaufenden Stürmer nicht bemerkte und somit den Ball im eigenen Strafraum an den Gegner verloren hat. Bei dem Versuch den Ball zurück zu erobern faulte David Klamt diesen Stürmer, weshalb ein daraus folgender Elfmeter durch Szymon Dynia das 0:1 für den FC Wiesenfeld-Halsbach bedeutete und auch das Endergebnis festlegte.

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Vor allem in der ereignisreichen Anfangsphase dominierten die Gastgeber das Spiel durch ihr gutes Zusammenspiel klar. Mit ihrer Vielzahl an Chancen hätten sie schon früh in Führung gehen können. In der 21. Minute lief ein Stettener Stürmer alleine auf den SVSS- Torhüter Björn Ewald zu, den der Angreifer kurz vor dem Strafraum umlaufen wollte und dabei vom Keeper gefoult wurde. Der Schiedsrichter entschied sich dabei für die gelbe Karte, wobei man durchaus auch Rot hätte zeigen können. Ab diesem Zeitpunkt wirkte der Referee überfordert. In der 26. Spielminute entschied er auf einen umstrittenen Elfmeter für Stetten, der das 1:0 bedeutete. Sendelbach/Steinbach konnte sich im Laufe der ersten Halbzeit leicht befreien und hin und wieder mit guten Chancen vor das gegnerische Tor kommen, wobei die Gäste dem Gegner immer noch klar unterlegen waren.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit, als es so schien, als ob der Gast in die Partie gefunden hätte, schoss Stetten drei schnelle Tore. Die zweite Halbzeit war ausgeglichen und nach dem 4:0 weniger temporeich als noch in der ersten. Allerdings wurde das Spiel ab dann seitens des SVSS  deutlich härter. In der Schlussphase hatte der Gast einige gute Möglichkeiten, wobei noch der 4:1-Treffer erzielt werden konnte.

 

Somit kann man sagen, dass das Spiel mit einem verdienten 4:1-Sieg für Stetten endete.

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Drittes Heimspiel, Dritter Heimsieg

Am fünften Spieltag traf der SV Sendelbach-Steinbach daheim auf den SG Burgsinn.

Die erste Hälfte der Partie blieb relativ ereignislos, beide Mannschaften tasteten sich nur vorsichtig an den gegnerischen Strafraum. So kam es nur zu sehr wenigen Torabschlüssen, welche aber auch durchaus gefährlich wurden. Co-Trainer Michael Riedmann beispielsweise, der den Ball durch die Abwehrkette der Gegner in den Lauf gespielt bekommen hat, schoss den Ball nur knapp am Pfosten vorbei. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit gab es einen Strafstoß für den SVSS. Yannic Mälzer, der sonst so souveräne Elfmeterschütze, vergab allerdings diese Chance zum 1:0.

Die zweite Hälfte der Begegnung hatte es jedoch in sich. Schon vier Minuten nach Anpfiff der letzten 45 Minuten, köpfte Spielführer Simon Kronmüller, nach einer Hereingabe von Michael Riedmann, den SVSS mit 1:0 in Führung. In der 64 Minute gleichte Bastian Schmitt den Spielstand jedoch aus. Im Anschluss wurde Joker Marco Scholand eingewechselt, der sein Können schon wenige Minuten später unter Beweis stellte. In der 72. Minute stand er genau richtig vor dem Strafraum der Gäste und erzielte ein weiteres Tor für den SV Sendelbach-Steinbach. Anschließend nutzte der SVSS die Unachtsamkeit der Gegner aus und so gelang es Michael Riedmann in der 78. Minute die Führung für seine Mannschaft auf 3:1 auszubauen. Burgsinn jedoch nutzte im Gegenzug den Übermut der Gastgeber ebenfalls aus und antwortete binnen weniger Minuten mit dem Anschlusstreffer zum 3:2 durch Tobias Reusch. Dadurch wurden die letzten Minuten der Begegnung nochmals schweißtreibend für den SVSS. Auf der einen Seite Burgsinn, welche noch einen Punkt mit nach Hause nehmen wollten und auf der anderen Seite SV Sendelbach-Steinbach, welche drei weitere Punkte daheim behalten wollten. Diese Anspannung, welche vor allem auch die Spieler spürten, zeigte sich darin, dass in der 84. Minute Yusuf Gürler gelb-rot erhielt. Doch auch der in Führung liegende SVSS stand unter Druck und versuchte den Spielstand um jeden Preis zu halten, weswegen Tayfun Göbek in der 92. Minute nach einem Foul ebenfalls mit gelb-rot den Platz verlassen musste. Kurz danach pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab und der SVSS gewann das dritte Heimspiel mit einem Endstand von 3:2.

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Am 4. Spieltag der KK-GR3 Würzburg trafen sich der SV Sendelbach-Steinbach und der TSV Rechtenbach zum Spitzenspiel.

Beide Mannschaften waren bis zu dem Zeitpunkt ohne Punktverlust in die Runde gestartet. Während der TSV Rechtenbach bisher mit einer starken Verteidigung überzeugte lief es beim SV Sendelbach-Steinbach vor allen Dingen in der Offensive rund.

Der Beginn des Spiels gehörte ganz dem SVSS, die es schafften trotz widrigen Platzbedingungen den Ball in den Reihen zu halten und Druck nach vorne aufzubauen. In der 25. Minute musste der SVSS mit Simon Keinert den ersten verletzungsbedingten Wechsel vornehmen. Wenige Minuten später sollte die starke Anfangsphase der Gäste belohnt werden. Marco Scholand verwandelte einen 25m Freistoß sehenswert in den rechten oberen Winkel und lies dem Torhüter keine Chance.

In dieser Phase verpasste es der SVSS weiter Druck zu machen und es entstand eine ausgeglichene Partie mit vielen Zweikämpfen.

Nach der Halbzeit folgte eine Phase mit Chancen auf beiden Seiten, die allerdings nicht genutzt werden konnten. Die Tendenz der vielen Zweikämpfe nahm ab der 70. Minute Überhand. Der Schiedsrichter schaffte es nicht Ruhe in die Partie zu bringen. Harte Zweikampfführung und Foulspiele auf beiden Seiten erhitzten die Gemüter und führten zu einer umkämpften Schlussphase, in der der TSV Rechtenbach in der Nachspielzeit mehr Glück hatte. Die Heimmannschaft, in Person von Harald Karl, nutzte einen Angriff kurz vor Schlusspfiff zum 1:1.

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